Stadtansichten

Es ist schon ein Kreuz – da hab ich mich in letzter Zeit schwer ins Zeug gelegt, um menschliche Proportionen und Posen besser hinzubekommen… und dann stellte ich neulich fest, dass eine perspektivische Hausansicht mir auch schon wieder schwerfällt.

Also hab ich die Zeit zwischen den Aprilschneestürmen genutzt, um einfach mal direkt vor der Haustür ein wenig Umgebung zu skizzieren. Ich bin sonst kein großer Freund von Architekturskizzen („Wie viele Fenster hat das Ding denn noch?“), aber mit der Beschränkung auf die wesentlichen Linien macht es durchaus Spaß. Da fällt mir auf, dass ich damit ja total in der Trendsportart „Urban Sketching“ angekommen bin 🙂

prinzregenten am-friedensengel gasteig

Sehr erstaunlich auch, wie anders das Zeichnen von großen Umgebungen ist – ich unterschätze die perspektivische Verzerrung immer um Einiges („das kleine Schild hier vorne ist auf dem Bild größer als das Haus da?!“).

Für ein paar kleinere Detailskizzen war auch noch Zeit:

fahrrad-bank

Mach ich jetzt auf jeden Fall wieder öfter. Lange Motivsuche überflüssig – auf die Straße gehen, Stift raus, los geht’s!

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